Seine Arbeitsschwerpunkte sind soziale Intelligenz in der Digitalisierung, positive Resilienz und soziale Innovation, Wandel der Arbeit und gesunde Leistungskulturen.

Frithjof Bergmann nennt den Job selbst eine „milde Krankheit“, d.h. er bringt uns nicht um, macht uns aber stetig zu schaffen, macht uns unzufrieden, laugt uns aus, nimmt uns Kraft erschöpft und deprimiert uns. Auf Dauer deformiert und verkrüppelt uns der Job, so dass von uns als Mensch nicht mehr viel übrig bleibt, wenn wir in Rente gehen.