Community Production ist eine Form der lokalen Ökonomie, bei der sich Menschen Güter mittelst adäquater Produktionstechnologie selbst herstellen.

Seine Arbeitsschwerpunkte sind soziale Intelligenz in der Digitalisierung, positive Resilienz und soziale Innovation, Wandel der Arbeit und gesunde Leistungskulturen.

Seine Arbeitsschwerpunkte sind soziale Intelligenz in der Digitalisierung, positive Resilienz und soziale Innovation, Wandel der Arbeit und gesunde Leistungskulturen.

ZA; Sie studierte Computer Science in Pretoria, Südafrika und arbeitete mehrere Jahre als Entwicklerin, Beraterin und Trainerin. Sie wirkte als Autorin und Projektleiterin in eLearning-Projekten. Als Gründerin von Curious Minds interessiert sie sich für soziale Innovation, vernetztes Lernen und der Schaffung eines dafür klugen Umfelds.

Als Innovationspartisane für eine zukunftsfähige Arbeitswelt berate ich in Vorträgen und Workshops. Ich habe in den gemeinsamen Jahren mit Frithjof Projekte an der Schnittstelle zwischen Wissenschaft, Politik und Technologie entworfen und disseminiere New Work im zivilgesellschaftlichen und wissenschaftlichen Bereich.

Thomas Diener ist seit 1989 Geschäftsführer der FairWork GmbH.
Er ist Coach, Supervisor (ÖVS) und Laufbahnberater mit über 20 Jahren Beratungserfahrung. Sein Kernthema ist die (co-kreative) Gestaltung von Zukunft. Folgerichtig ist er auch als Moderator von Zukunftswerkstätten, Future – Search – Konferenzen, Strategieworkshops und als Social Entrepreneur tätig.

Seit meinem Studium der Ökonomie an der Universität Witten/Herdecke, beschäftige ich mich mit den beruflichen Übergängen – beispielsweise dem Übergang Studium:Beruf oder der beruflichen Neuorientierung später im Leben.

Gründer von PUNKT.Kommunikation, PR-Freiberufler, Wissenschaftskommunikator, leidenschaftlicher Erzähler Ihrer Geschichte

Die Arbeit zu verändern kann man ganz pragmatisch angehen. Es muss nicht der ganz neue Job sein, es muss nicht der Sprung ins kalte Wasser sein, obwohl der manchem ja eventuell nach jahrelangem Trott ganz gut tun könnte.

Frithjof Bergmann nennt den Job selbst eine „milde Krankheit“, d.h. er bringt uns nicht um, macht uns aber stetig zu schaffen, macht uns unzufrieden, laugt uns aus, nimmt uns Kraft erschöpft und deprimiert uns. Auf Dauer deformiert und verkrüppelt uns der Job, so dass von uns als Mensch nicht mehr viel übrig bleibt, wenn wir in Rente gehen.